Garrigue-Pflanzen – eine Antwort auf heiße, trockene Sommer
Der Klimawandel stellt viele Gärten vor neue Herausforderungen. Pflanzen aus der mediterranen Garrigue-Landschaft könnten eine Antwort sein: Sie vertragen Hitze und Trockenheit, blühen oft über viele Monate und bieten gleichzeitig Nahrung für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Im Podcast erklärt Gärtner Janek Weber aus der Alexianer Klostergärtnerei in Köln was diese besonderen Zwergsträucher auszeichnet und wie sie sich auch in unseren Gärten einsetzen lassen.

Die Stars der Garrigue
Von Zistrosen über Brandkraut bis hin zu Salbei, Thymian, Rosmarin und Currykraut – viele bekannte Kräuter gehören eigentlich zu einer Pflanzengemeinschaft, die weit mehr kann als nur gut duften. Richtig kombiniert entstehen pflegeleichte, strukturreiche Beete mit langer Blütezeit und mediterranem Flair.

Der richtige Standort entscheidet
Garrigue-Pflanzen sind anspruchslos – solange der Boden stimmt. Entscheidend sind Sonne und ein gut durchlässiger, möglichst kalkhaltiger Untergrund. Staunässe ist ihr größter Feind. Wer diese Voraussetzungen schafft, wird mit robusten Pflanzen belohnt, die auch längere Trockenphasen problemlos überstehen.

Mediterranes Beet statt Gießkanne
Ob als kleines Straßenbeet, auf einer sonnigen Fläche oder als schrittweiser Ersatz für durstige Gartenpflanzen – Garrigue-Pflanzen bieten viele Möglichkeiten für klimafeste Gartengestaltung. Welche Arten besonders geeignet sind, wie sie gepflegt werden und welche Kombinationen sich bewährt haben – hören wir in dieser Folge

Viel Spaß beim Hören!
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