Alles Kürbis

Es soll Menschen geben, die es beim Anblick von Kürbis-Gerichten schaudert. Für die ist dieses Buch selbstverständlich nicht gedacht.

Die Welt unter unseren Füssen

Der Boden ist eine Welt voller Wunder und Geheimnisse. 90 % der Pilze leben im Dunkeln, 43 % der Bakterien, 83 % aller bekannten Pflanzenarten und 30 % aller Gliederfüßer.  

Naturtalente

Acht Biber schaffen in zwei Tagen, wofür Ingenieure sieben Jahre brauchten. Sie bauten in Tschechien mehrere Dämme, wo eigentlich ein Staudamm entstehen sollte.

Glühwürmchen

Glühwürmchen – das unbekannte Wesen. So könnte der Titel dieses Buches auch heißen. Weltweit gibt es fast 3000 verschiedene Arten, davon in Deutschland gerade mal 3.

Tomatenglück

Der wichtigste Satz in diesem Buch lautet: Tomaten sind in der Lage, selbst heiße und trockene Sommer ohne Wasserzufuhr zu überstehen. Die „Nicht-Gießen-Methode“ verspricht eine reiche Ernte und fantastischen Geschmack.

Im Apfelgarten – Gedichte und Gedanken

Botanisch heißt der Apfel „malus“. Auf Latein bedeutet dieses Wort: schlecht, böse. Alles andere als schlecht und böse gemeint sind die „Gedichte und Gedanken“, die in diesem kleinen Band versammelt sind.

Ein Paradies aus essbaren Stauden

Bei Spargel, Rhabarber, Bärlauch oder Artischocken handelt es sich, botanisch gesehen, um Stauden. Sie sind in der Regel mehrjährig und winterhart, machen also relativ wenig Arbeit und ihre Stängel oder Blüten sind lecker und gesund.

You’re overwatering it!

Es sei blanker Unsinn, die Zimmerpflanzen nur ein Mal die Woche zu gießen, sagt der selbsternannte Pflanzenguru. Vielmehr sollte man den Finger fünf Zentimeter in die Erde stecken, und nur wenn sie trocken ist, muss die Gießkanne her.

Fiese Viecher

Ein Trostbuch soll es sein, wenn einem da draußen wieder einmal alles über den Kopf zu wachsen droht. Das schreibt der Autor, nach eigenem Bekunden ein „kleiner Gartenversager“, im Vorwort.

Prachtliebe & Wunderfakten

Die Natur in all ihrer Pracht darzustellen, ihre Schönheit und ihre Genialität, damit wir staunen und Freund von allem sein können, was lebt. So formuliert der Ökologe, der gleichzeitig auch Musiker ist, das Ziel seines Buches.