Praxisbuch Gartengestaltung

Wer von einem Teich im Garten träumt, sollte sich die Nachteile vor Augen halten: Mückenschwärme, nächtliches Froschgequake, Lebensgefahr für kleine Kinder, um nur einige zu nennen…

Nix bleibt übrig

Es gibt viele Gründe, Reste, die in der Küche anfallen, nicht einfach in den Müll zu werfen. Sie weiterzuverarbeiten, heißt Ressourcen zu schonen, wertvolle Inhaltsstoffe zu verwerten und auch kreativ zu kochen.

Begrünen was geht

Pflanzen am und um das Haus herum wirken wie eine natürliche Klimaanlage. Außerdem locken sie  Insekten an, die als Bestäuber für größere Ernten sorgen, und die wiederum locken Vögel an. Deshalb sollte alles, was geht, begrünt werden.

Lebensraum Gehölz

Ein naturnaher Garten macht wenig Arbeit - statt den Rasen mindestens einmal die Woche zu mähen, ihn zu düngen, zu vertikutieren und zu wässern, kommen Stauden mit wenigen Pflegegängen pro Jahr zurecht und Gehölze müssen nur gelegentlich geschnitten werden, oft sogar nicht mal jedes Jahr.

Krautwelten

Kohl ist ein Allroundtalent. Als Kniewickel bei Arthrose, als Smoothie bei Darmproblemen oder als Sauerkraut gegen Skorbut - seine Heilwirkung ist umfassend.

Royale Gärten

Mehrere Hektar wohlgeordnetes Grün, mit Buchsbaum gesäumte Muster, unendlich scheinende Landschaftsgärten, kunstvolle Springbrunnen und Wasserläufe  - so sehen die Gärten der Könige aus.

365 Tage Hochbeet

Auf einem Hochbeet kann man sommers wie winters Gemüse und Kräuter ernten. Vorausgesetzt, die  Wahl der Pflanzen und die Anordnung im Kasten stimmen.

Die Welt in voller Blüte

Der auch durch Funk und Fernsehen bekannte Leiter der Gewächshausabteilung des Botanischen Gartens in München hat Länder auf allen Kontinenten bereist und beschreibt...

Kleiner Garten naturnah

Ein Handtuchgarten ist eine große Herausforderung. In den meisten Reihenhaussiedlungen herrschen schmale Flächen vor, die noch dazu von allen Seiten einsehbar sind.

Bauerngärten

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit - so ließe sich dieser opulente Bildband auch überschreiben. Denn in den meisten Dörfern gibt es heute keine Bauern und auch keine Bauerngärten mehr, auch hier haben die "Gärten des Grauens" Einzug gehalten.