Kleingärten sind heißbegehrt. Immer mehr junge Städter wollen ihr Gemüse und Obst selbst anbauen und im Grünen entspannen. Doch Misserfolge können das grüne Glück gefährden.
Katzenpfötchen, Immenblatt oder Staudenwicken sind robuste Stauden mit wunderschönen Blüten. Sie sind frosthart, bienenfreundlich und widerstandsfähig, aber in den Gartencentern sind sie selten zu finden.
Der Klimawandel hat auch unmittelbare Auswirkungen auf das Gärtnern. Sie lassen sich aber in den Griff bekommen durch eine angepasste Gestaltung des Gartens, durch die Wahl der richtigen Pflanzen und eine entsprechende Pflege.
Das wohl berühmteste Gartenhaus steht in Weimar am Ufer der Ilm. Es war ein Geschenk des sächsischen Herzogs an Johann Wolfgang von Goethe, der es mehrfach in Vers und Prosa bedichtete.
"Rund um glückliches Obst und Gemüse" dreht sich dieses Buch einer englischen Gärtnerin. Sie verspricht Antworten auf viele, wie es der Titel ankündigt, "außergewöhnliche Gartenfragen".
Bioabfall ist kein Müll, sondern eine Ressource. So lautet die Geschäftsidee der "wormsystems GmbH", einem Unternehmen aus Österreich, das sich der Verwertung von Küchenabfällen, Tiermist und Grünschnitt verschrieben hat.
Verwinkelte Wege im Garten eröffnen immer wieder neue Blickachsen. Dadurch wirken kleine Gärten größer. Der wichtigste Tipp für die Anlage eines kleinen Gartens aber heißt: Erst planen, dann bauen.
"Wenn Pflanzen kümmern, liegt es meist am Gärtner." Das ist die zentrale Botschaft des Buches. Aber der braucht keinen "grünen Daumen", um erfolgreich zu sein. Hier gibt es jede Menge Tipps, wie man alles richtig macht.
Giftpflanzen sind wahre Überlebenskünstler und haben trotzdem einen denkbar schlechten Ruf. Zwar gelten sie als schrecklich, als Ungeheuerlichkeiten der Natur, aber es sind die Menschen, die den Schrecken verbreiten, indem sie sie für ihre dunklen Ziele missbrauchen.