Das wohl berühmteste Gartenhaus steht in Weimar am Ufer der Ilm. Es war ein Geschenk des sächsischen Herzogs an Johann Wolfgang von Goethe, der es mehrfach in Vers und Prosa bedichtete.
"Rund um glückliches Obst und Gemüse" dreht sich dieses Buch einer englischen Gärtnerin. Sie verspricht Antworten auf viele, wie es der Titel ankündigt, "außergewöhnliche Gartenfragen".
Bioabfall ist kein Müll, sondern eine Ressource. So lautet die Geschäftsidee der "wormsystems GmbH", einem Unternehmen aus Österreich, das sich der Verwertung von Küchenabfällen, Tiermist und Grünschnitt verschrieben hat.
Verwinkelte Wege im Garten eröffnen immer wieder neue Blickachsen. Dadurch wirken kleine Gärten größer. Der wichtigste Tipp für die Anlage eines kleinen Gartens aber heißt: Erst planen, dann bauen.
"Wenn Pflanzen kümmern, liegt es meist am Gärtner." Das ist die zentrale Botschaft des Buches. Aber der braucht keinen "grünen Daumen", um erfolgreich zu sein. Hier gibt es jede Menge Tipps, wie man alles richtig macht.
Giftpflanzen sind wahre Überlebenskünstler und haben trotzdem einen denkbar schlechten Ruf. Zwar gelten sie als schrecklich, als Ungeheuerlichkeiten der Natur, aber es sind die Menschen, die den Schrecken verbreiten, indem sie sie für ihre dunklen Ziele missbrauchen.
Spätestens Anfang Oktober wirken die allermeisten Kleingärten wie ausgestorben. Die Beete sind säuberlich umgegraben, die Stauden abgeschnitten, die Gartenmöbel eingemottet.
Wer Tulpen zu Weihnachten oder Rosen im Februar kauft, kann sicher sein, dass es sich dabei um ökologische Sündenfälle handelt. Sie sind weder saisonal noch regional erzeugt worden
Da kennt sich aber jemand aus im Kleingartenmilieu: Ein Vorstandsmitglied, das sich für unentbehrlich hält und nach Gutdünken mal hilft, mal schikaniert, die Saufgelage im Vereinsheim, die unstillbare Neugier der Pächternachbarn - das ist der Hintergrund für den jetzt schon zweiten Schrebergartenkrimi der Autorin.